Ein Barrel Brent hat am Mittwochmorgen 110,48 US-Dollar gekostet. Am Dienstag lag der Preis zeitweise bei 111,99 Dollar, so hoch wie seit Mai nicht mehr. Grund sind neue Angriffe auf Tanker rund um die Straße von Hormus.
Hallo und schön, dass du da bist. Vielleicht hast du es heute schon an der Tankstelle gemerkt. Oder du fragst dich, warum dein Depot so nervös schwankt. Dann geht es dir wie vielen Anlegern gerade. Drei Fragen höre ich dazu immer wieder: Wie lange bleibt Öl so teuer? Kommen jetzt noch mehr Zinserhöhungen? Und lohnt es sich, Ölaktien zu kaufen? In diesem Artikel ordne ich das für dich ein. Ich trenne dabei, was belegt ist, was Prognose ist und was meine eigene Einschätzung ist.

Kurzfassung, falls du nicht alles lesen willst
- Ölpreis aktuell: Brent kostet rund 110 Dollar je Barrel, die US-Sorte WTI rund 99 Dollar. Seit Jahresbeginn hat Brent rund 81 Prozent zugelegt.
- Ursache: Angriffe auf Schiffe und Seeminen im Umfeld der Straße von Hormus. Der Analysedienst Kpler zählte mindestens 18 Angriffe in zwei Wochen.
- Unterschätzter Treiber: Die Fracht. Goldman Sachs beziffert sie auf mehr als 20 Dollar je Barrel. Vor einem Jahr waren es 3 Dollar.
- Folgen: Diesel kostet im Schnitt 2,255 Euro je Liter. Die Inflation im Euroraum ist im September auf 3,8 Prozent gestiegen.
- Zinsen: Fed und EZB haben ihre Leitzinsen im September schon erhöht. Für Dezember rechnet der Markt mit weiteren Schritten.
- Meine Einschätzung: Ölaktien sind kein sicherer Gewinn. Ein Friedensabkommen kann den Preis schnell drücken. Ich würde nicht alles auf eine Karte setzen.
Warum ist der Ölpreis gerade so hoch?
Der Ölpreis ist hoch, weil der Markt Lieferausfälle am Persischen Golf fürchtet. Neue Meldungen über Seeminen und Angriffe auf Tanker haben den Preis diese Woche wieder angeschoben. Dazu kommen sinkende Lagerbestände in den USA.
In der Nacht zum Dienstag meldeten die iranischen Revolutionsgarden Explosionen an zwei Öltankern südlich der Meerenge. Brent stieg daraufhin auf 111,99 Dollar. Am Nachmittag fiel der Preis bis auf knapp 106 Dollar. Auslöser war die Hoffnung auf Fortschritte bei den Gesprächen, die Katar und Pakistan vermitteln. Zum Handelsschluss stand Brent bei 108,79 Dollar.
Am Mittwoch drehte die Stimmung wieder. Der iranische Staatssender IRIB meldete, ein Tanker sei auf eine Mine gelaufen. Name und Zeitpunkt nannte er nicht. Am Morgen kostete Brent dann 110,48 Dollar.
Der Konflikt bleibt nicht auf die Meerenge beschränkt. Laut Analysten der LSEG greift Iran Schiffe inzwischen bis in den Golf von Oman an. Die mit Iran verbündeten Huthi haben sich außerdem zu Angriffen auf eine Anlage von Saudi Aramco in Yanbu und auf das Ölfeld Shaybah bekannt.
Auch aus den USA kam Rückenwind für den Preis. Der Branchenverband API meldete für die Woche bis zum 16. Oktober einen Rückgang der Rohölbestände um 4,9 Millionen Barrel. Weniger Öl im Lager stützt in der Regel den Preis.
Wie stark ist die Versorgung über die Straße von Hormus wirklich gestört?
Das ist umstritten. Die Zahlen liegen weit auseinander. Fest steht nur, dass die Unsicherheit hoch ist und der Markt deshalb einen Aufschlag verlangt.
Commerzbank-Rohstoffexperte Carsten Fritsch verwies auf Daten von Kpler. Danach kamen im Siebentagesschnitt nur 8,5 Millionen Barrel Rohöl pro Tag aus der Golfregion an den Markt. In der Woche davor waren es mehr als 20 Millionen Barrel. US-Energieminister Chris Wright sieht es freundlicher. Er sprach von wieder etwa 80 Prozent des Vorkriegsniveaus.
Für dich als Anleger heißt das: Niemand kennt die genaue Menge. Genau diese Lücke macht den Ölmarkt so schwankungsanfällig. Eine einzige Schlagzeile kann den Preis an einem Tag um mehrere Dollar bewegen. Das haben wir am Dienstag gesehen. Zwischen Hoch und Tief lagen rund 6 Dollar.
Welche Rolle spielen die Frachtkosten beim Ölpreis?
Eine größere, als viele denken. Öl muss vom Bohrloch zur Raffinerie. Wenn der Transport teurer wird, steigt der Preis für den Käufer, auch wenn gleich viel Öl gefördert wird.

Goldman Sachs hat das in einer neuen Analyse durchgerechnet. Die durchschnittliche Frachtrate für Rohöl liegt danach bei mehr als 20 Dollar je Barrel. Ein Jahr zuvor waren es 3 Dollar. Auf Routen aus dem Nahen Osten sind es sogar mehr als 35 Dollar.
Woraus setzt sich das zusammen? Allein die Kriegsrisikoprämie für die Fahrt durch die Straße von Hormus macht 7 Dollar aus. Höhere Treibstoffkosten kommen mit 4 Dollar dazu. Weitere 4 Dollar entfallen auf das Umladen von Schiff zu Schiff im Golf von Oman. Diese Umladungen binden viele Tanker. Die fehlen dann auf anderen Strecken.
Trotzdem hält Goldman an seiner Prognose fest. Die Bank erwartet Brent zum Jahresende bei 90 Dollar. Das wären rund 20 Dollar weniger als heute. Als Risiko nach oben nennt sie länger hohe Frachtraten, heftigere Angriffe und Schäden an der Ölinfrastruktur. Hamad Hussain von Capital Economics sieht die Risiken ebenfalls klar nach oben gerichtet.
Was bedeutet der Ölpreis für Sprit und Heizöl in Deutschland?
Diesel ist teuer geblieben, Benzin ist zuletzt etwas günstiger geworden. Heizöl wird mit Beginn der Heizsaison stärker nachgefragt. Das drückt zusätzlich auf den Dieselpreis.
Laut ADAC kostete ein Liter Super E10 am 21. Oktober im Bundesschnitt 2,110 Euro. Das sind 4,1 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel wurde dagegen um 0,8 Cent teurer und liegt bei 2,255 Euro. Der ADAC schreibt, beim Benzin komme inzwischen der Großteil des Tankrabatts an der Zapfsäule an. Sein Tipp: möglichst kurz vor 12 Uhr tanken. Danach steigen die Preise stark an.
Beim Heizöl lag der bundesweite Schnitt laut dem Vergleichsportal tanke-günstig bei 182,54 Euro je 100 Liter, gerechnet für eine Menge von 2.000 Litern. Wer im Herbst nachtanken muss, sollte Angebote vergleichen und wenn möglich größere Mengen bestellen. Der Literpreis sinkt meist mit der Menge.
Treibt der Ölpreis die Inflation wieder nach oben?
Ja, das zeigen die aktuellen Zahlen. Im Euroraum lag die Inflation im September bei 3,8 Prozent. Im August waren es noch 3,2 Prozent. Energie war dabei der größte Treiber.
Nach Angaben von Eurostat steuerte Energie 1,71 Prozentpunkte zur Inflationsrate bei. Dienstleistungen kamen auf 1,52 Prozentpunkte. In Deutschland lag die nach EU-Standard berechnete Inflation bei 3,3 Prozent.
In den USA sieht es ähnlich aus. Die Verbraucherpreise stiegen im September um 3,7 Prozent zum Vorjahr. Benzin war dort 34,2 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Wichtiger für die Notenbank ist aber die Kerninflation ohne Energie und Lebensmittel. Sie stieg auf 2,6 Prozent. Das heißt: Der Ölschock kommt langsam auch in anderen Preisen an.
Kommen jetzt weitere Zinserhöhungen von Fed und EZB?
Der Markt rechnet damit, aber eher im Dezember als sofort. Beide Notenbanken haben im September bereits erhöht. Jetzt geht es um den nächsten Schritt.
Die EZB hat ihre Leitzinsen am 10. September um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Der Einlagensatz liegt seitdem bei 2,50 Prozent. Für die Sitzung Ende Oktober erwartet der Markt laut dem ECB Watch Tool mit 93 Prozent Wahrscheinlichkeit eine Pause. Für Dezember rechnen viele Marktteilnehmer mit einer weiteren Erhöhung.
Die US-Notenbank Fed unter Kevin Warsh hat am 16. September auf 3,75 bis 4,00 Prozent erhöht. Es war der erste Schritt nach oben seit 2023. Nach den Inflationsdaten vom 14. Oktober lag die Wahrscheinlichkeit für mindestens eine weitere Erhöhung bis Jahresende bei über 95 Prozent. Die nächste Fed-Sitzung ist am 27. und 28. Oktober.
Steigende Zinsen spürst du auch am Anleihemarkt. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen lag am Dienstag bei rund 5,12 Prozent. In Frankreich kletterte sie auf 5,002 Prozent, ein 24-Jahres-Hoch. Dort kommen allerdings noch die Proteste im Land dazu.
Wie reagieren DAX und Aktienmärkte auf den Ölpreis?
Bisher eher gelassen. Der DAX schwankt seit Wochen seitwärts. Ein klarer Trend fehlt, auch weil Anleger zwischen Ölsorgen und guten Quartalszahlen hin- und hergerissen sind.
Am Mittwoch drehte der DAX nach schwachem Start deutlich ins Plus und lag am Nachmittag bei gut 25.600 Punkten. Gestützt haben Werte mit KI-Bezug und Firmen mit starken Zahlen. Laut Handelsblatt setzen bei rund 25.500 Punkten schnell Gewinnmitnahmen ein. Fällt der Index Richtung 25.000 Punkte, kaufen Anleger wieder.
Für dein Depot ist das wichtig: Ein hoher Ölpreis trifft nicht alle Branchen gleich. Fluglinien, Chemie und Logistik zahlen drauf. Ölkonzerne und Tankerreeder können profitieren. Ein breiter Welt-ETF enthält beides. Das gleicht vieles aus.
Profitieren Ölaktien wie Shell und TotalEnergies vom Ölpreis?
Teilweise ja, aber nicht so einfach, wie es klingt. Bei den großen Ölkonzernen zählt neben dem Rohölpreis vor allem die Raffineriemarge. Die ist zuletzt kräftig gestiegen.

Shell
Shell hat Anfang Oktober einen Ausblick auf das dritte Quartal veröffentlicht. Die indikative Raffineriemarge lag danach bei 42 Dollar je Barrel. Im zweiten Quartal waren es 24 Dollar. Die Förderung im Upstream erwartet Shell bei 1,735 bis 1,835 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag. Das Marketinggeschäft soll schwächer abschneiden als im Vorquartal. Die vollständigen Zahlen kommen am 29. Oktober.
TotalEnergies
TotalEnergies hat am 15. Oktober seine Kennzahlen für das dritte Quartal genannt. Spannend: Der durchschnittliche Brent-Preis lag im dritten Quartal mit 97,0 Dollar unter dem Wert des zweiten Quartals mit 103,8 Dollar. Die europäische Raffineriemarge stieg dagegen von 13,5 auf 33,2 Dollar je Barrel. Der Konzern erwartet im Bereich Raffinerie und Chemie einen um rund 2 Milliarden Dollar höheren Cashflow als im Vorquartal. Das LNG-Geschäft soll deutlich zulegen.
Was du daraus lernst: Der heutige Ölpreis von 110 Dollar steckt noch gar nicht in den Zahlen fürs dritte Quartal. Er betrifft erst das vierte Quartal. Und ob er bis dahin hält, weiß niemand.
Warum Tankerreeder wie Frontline gerade so viel verdienen
Weil sie direkt an den hohen Frachtraten verdienen. Jeder Umweg und jede Risikoprämie erhöht die Tagesrate für ihre Schiffe. Das zeigt sich klar in den Zahlen.
Frontline hat für das zweite Quartal 2026 einen Rekordgewinn von 659,2 Millionen Dollar gemeldet. Ein Jahr zuvor waren es weniger als 80 Millionen Dollar. Für das dritte Quartal hatte der Reeder Ende August 86 Prozent der Einsatztage seiner Supertanker gebucht, zu durchschnittlich rund 157.000 Dollar pro Tag.
Der Haken: Diese Gewinne hängen direkt am Konflikt. Ein tragfähiges Abkommen würde Fracht und Ölpreis entlasten. Damit fiele auch der wichtigste Rückenwind für die Reeder weg. Ich sehe Tankeraktien deshalb eher als Wette auf eine Lage, die sich jeden Tag ändern kann.
Sollte ich jetzt Ölaktien kaufen?
Das kann ich dir nicht pauschal sagen. Wer jetzt einsteigt, kauft zu einem Zeitpunkt, an dem schon viel Angst im Preis steckt. Eine gute Nachricht aus den Gesprächen kann den Ölpreis an einem Tag deutlich fallen lassen.
So würde ich an das Thema herangehen:
- Keine Panikkäufe: Kaufe nicht nur, weil Öl gerade in den Schlagzeilen ist. Prüfe, ob du die Aktie auch bei 90 Dollar Ölpreis halten würdest.
- Klein anfangen: Wenn du Energiewerte beimischen willst, dann mit einem kleinen Anteil. Ein Teilkauf oder ein Sparplan verteilt das Timing-Risiko.
- Breit bleiben: Ein Welt-ETF hat Energiewerte schon an Bord. Du musst nicht zusätzlich auf einzelne Ölkonzerne setzen.
- Dividenden nicht überschätzen: Hohe Ausschüttungen sind schön. Sie schützen aber nicht vor Kursverlusten, wenn der Ölpreis dreht.
- Hebelprodukte meiden: Mit Knock-outs auf Öl kannst du bei solchen Schwankungen sehr schnell viel Geld verlieren.
Wenn du verstehen willst, warum gerade Privatanleger in solchen Phasen oft danebenliegen, lies meinen Artikel Warum Privatanleger an der Börse Geld verlieren. Wie die Märkte zu Beginn des Konflikts im Frühjahr reagiert haben, findest du in meinem Beitrag zum Irankrieg 2026 und den Finanzmärkten.
Welche Termine solltest du jetzt im Blick behalten?
In den nächsten Tagen kommen mehrere Ereignisse, die den Ölpreis und die Börsen bewegen können. Diese Liste hilft dir, die Nachrichten richtig einzuordnen.
- Gespräche über ein Kriegsende: Jede Meldung zu den Vermittlungen von Katar und Pakistan kann den Ölpreis sofort bewegen.
- US-Lagerdaten: Die offiziellen Bestandsdaten der US-Energiebehörde kommen jede Woche und zeigen, wie knapp das Angebot ist.
- Fed-Sitzung am 27. und 28. Oktober: Hier zeigt sich, ob die US-Notenbank schon im Oktober wieder handelt.
- EZB-Sitzung Ende Oktober: Erwartet wird eine Pause. Wichtig ist, was zur Inflation und zum Dezember gesagt wird.
- Quartalszahlen von Shell am 29. Oktober: Sie zeigen, wie viel von den hohen Margen wirklich beim Konzern ankommt.
Wo kann ich Ölaktien und ETFs kaufen?
Shell, TotalEnergies und Frontline bekommst du bei den meisten Neobrokern. Bei Scalable Capital * kannst du Aktien und ETFs handeln und auch Sparpläne anlegen. Bei finanzen.net zero * sind Orders ab 500 Euro laut Anbieter ohne Ordergebühr, es fallen aber marktübliche Spreads an.
Prüfe vor dem Kauf immer die aktuellen Kosten und den Spread beim jeweiligen Broker. Gerade bei ausländischen Aktien wie Frontline lohnt ein Blick auf den Handelsplatz.
Für wen ist das Thema wichtig – und für wen eher nicht?
Wichtig ist es für dich, wenn du Energiewerte im Depot hast oder kaufen willst. Auch wenn du gerade Geld anlegen möchtest und dir Sorgen wegen der Inflation machst, solltest du die Entwicklung verfolgen. Das gilt ebenso, wenn du mit Öl heizt oder viel Diesel fährst.
Weniger wichtig ist es, wenn du langfristig und breit in ETFs investierst. Dann musst du nicht auf jede Ölpreis-Schlagzeile reagieren. Wichtiger ist, dass dein Sparplan weiterläuft und du einen Notgroschen hast.
Fazit
Belegt ist: Der Ölpreis liegt wieder bei rund 110 Dollar. Treiber sind Angriffe auf Schiffe am Golf, knappe US-Lager und stark gestiegene Frachtkosten. Die Inflation ist im Euroraum und in den USA gestiegen. Fed und EZB haben schon erhöht, für Dezember erwartet der Markt mehr. Offen ist, wie stark die Lieferungen wirklich gestört sind und wann der Konflikt endet. Ölkonzerne und Tankerreeder verdienen gerade sehr gut. Diese Gewinne können aber schnell schrumpfen, wenn es Frieden gibt. Ich würde deshalb ruhig bleiben, breit investiert bleiben und Ölaktien höchstens als kleinen Baustein sehen.
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Ölpreis aktuell?
Am Mittwochmorgen kostete ein Barrel Brent 110,48 Dollar. WTI lag bei rund 99 Dollar. Das Hoch der Woche war 111,99 Dollar am Dienstag.
Warum steigt der Ölpreis gerade?
Wegen Angriffen auf Tanker und Seeminen rund um die Straße von Hormus. Dazu kommen sinkende US-Lagerbestände und deutlich höhere Frachtkosten.
Wird der Ölpreis wieder fallen?
Das weiß niemand sicher. Goldman Sachs erwartet zum Jahresende 90 Dollar. Ein Friedensabkommen würde den Preis wohl schnell drücken, neue Angriffe könnten ihn weiter treiben.
Warum ist Diesel teurer als Benzin?
Diesel und Heizöl sind sehr ähnliche Produkte. Mit der Heizsaison steigt die Nachfrage nach Heizöl. Das stützt auch den Dieselpreis.
Steigen wegen des Ölpreises die Zinsen?
Indirekt ja. Teure Energie treibt die Inflation. Darauf reagieren Notenbanken mit höheren Zinsen. Für Dezember rechnet der Markt bei Fed und EZB mit weiteren Erhöhungen.
Sind Ölaktien jetzt ein guter Kauf?
Nicht automatisch. Die Gewinne hängen stark am Konflikt. Wenn du kaufst, dann mit kleinem Anteil und nur, wenn du die Aktie auch bei einem niedrigeren Ölpreis halten würdest.