Wall Street am Wahltag: Chipwerte heben S&P 500 und Nasdaq, Apple bremst, Öl fällt weiter

Am Tag der US-Zwischenwahlen ging es an der Wall Street in zwei Richtungen. Der S&P 500 stieg um 0,3 Prozent, die Nasdaq um 0,7 Prozent, weil sich Chipwerte wie Nvidia und AMD nach Tagen des Ausverkaufs kräftig erholten. Der Dow Jones verlor dagegen 0,4 Prozent. Apple rutschte nach einem enttäuschenden Margenausblick ab, Palantir trotz starker Zahlen ebenfalls. In Europa hielten sich die Anleger vor dem Wahlergebnis zurück.

Hallo und schön, dass du da bist. Der Dienstag war so etwas wie das Spiegelbild des Montags. Am Montag hatte nur der Dow im Plus geschlossen, während Technologiewerte erneut verkauft wurden. Heute lief es genau andersherum: Tech vorn, die breite Masse hinten. Das passt zu einem Markt, der gerade nervös hin und her springt, weil zwei große Unbekannte über ihm hängen. Die eine heißt Wahlergebnis, die andere heißt Rendite der KI-Milliarden.

Handelsplatz mit mehreren Monitoren voller Kurscharts, Wahlumschlag auf dem Schreibtisch und Skyline von New York in der Dämmerung

Das Wichtigste vom Dienstag in Kürze

  • S&P 500 plus 0,3 Prozent auf 7.562 Punkte, Nasdaq Composite plus 0,7 Prozent auf 25.333 Punkte, Dow Jones minus 0,4 Prozent auf 51.759 Punkte.
  • Chipwerte erholten sich: Nvidia, Micron und AMD legten zu, AMD vor den eigenen Quartalszahlen nach Börsenschluss.
  • Apple verlor rund 2 Prozent. Der Konzern erwartet wegen teurer Speicherchips eine schwächere Bruttomarge im Weihnachtsquartal.
  • Europa schloss schwächer: Euro Stoxx 50 minus 0,5 Prozent, FTSE 100 minus 1,1 Prozent, DAX minus 0,45 Prozent.
  • Öl wurde den zweiten Tag in Folge billiger. Brent schloss bei 103,60 Dollar, weil die Hoffnung auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran wächst.

S&P 500, Nasdaq und Dow Jones: ein geteilter Wahltag

Der S&P 500 ging mit einem Plus von 20,93 Punkten oder 0,28 Prozent bei 7.562,33 Punkten aus dem Handel. Das klingt nach einem ruhigen Tag. Unter der Oberfläche war es das nicht: Die meisten Aktien im Index fielen, getragen wurde das Plus von wenigen schweren Technologiewerten. An der New Yorker Börse standen am Ende 1.616 fallende 1.177 steigenden Titeln gegenüber.

Der Nasdaq Composite schaffte einen Gewinn von 0,67 Prozent auf 25.333,21 Punkte. Für die Technologiebörse war das eine kleine Verschnaufpause. Der Nasdaq 100 hatte am Montag mehr als 10 Prozent unter seinem Rekord vom 6. Oktober geschlossen. Damit steckt der Index offiziell in einer Korrektur, wie Börsianer einen Rückgang dieser Größe nennen. Allein im Oktober hatte die Nasdaq 5,3 Prozent verloren, der Technologiesektor im S&P 500 sogar 6,8 Prozent. So stark war er seit März 2025 nicht mehr in einem Monat gefallen.

Der Dow Jones Industrial Average lief in die andere Richtung. Er verlor 225 Punkte oder 0,43 Prozent auf 51.758,81 Punkte. Im Dow zogen vor allem Merck, Sherwin-Williams und Home Depot nach unten, die jeweils rund 3 Prozent abgaben. Die besten Dow-Werte waren Microsoft mit einem Plus von etwa 3 Prozent, Amazon mit knapp 2,7 Prozent und Nvidia mit rund 2,4 Prozent. Das Muster war eine Umschichtung von vermeintlich sicherer Technik wie Apple in riskantere Technik wie Chiphersteller. Anleger kauften also gezielt die Titel, die zuletzt am stärksten verloren hatten.

Zur Einordnung: Der S&P 500 liegt etwa 3 Prozent unter seinem Rekordhoch und seit Jahresbeginn noch rund 11 Prozent im Plus. Das ist kein Crash, aber die Luft ist dünner geworden.

Warum der Wahltag die Börse bremst

Die Amerikaner wählen heute das Repräsentantenhaus neu und einen Teil des Senats. Es ist das Urteil über die ersten zwei Jahre der zweiten Amtszeit von Donald Trump. Umfragen und unabhängige Wahlbeobachter sehen die Demokraten vorn, wenn es um die Mehrheit im Repräsentantenhaus geht. Beim Senat ist das Rennen offen. Belastbare Ergebnisse gibt es erst in der Nacht zum Mittwoch nach deutscher Zeit, und bei knappen Rennen kann das Auszählen auch länger dauern.

Für die Börse zählt vor allem eine Frage: Bleibt Washington handlungsfähig, oder droht ein geteilter Kongress, der Gesetze blockiert? Eine geteilte Regierung muss für Aktien nicht schlecht sein. Sie bedeutet oft weniger Überraschungen in der Steuer- und Haushaltspolitik. Kurzfristig sorgt aber jede Unsicherheit für Zurückhaltung, und genau die war heute in Europa zu spüren. Zusätzlich stiegen die Renditen der US-Staatsanleihen. Die zehnjährige Anleihe rentierte am Vormittag in New York bei knapp 4,96 Prozent. Höhere Renditen machen Aktien im Vergleich weniger attraktiv, vor allem Wachstumswerte.

Apple: Rekordjahr, aber die Speicherchips fressen die Marge

Der meistbeachtete Wert des Tages war Apple. Am Montagabend hatte der Konzern Zahlen für sein viertes Geschäftsquartal vorgelegt, die ersten unter dem neuen Chef John Ternus, der am 1. September auf Tim Cook gefolgt ist. Die Zahlen selbst waren gut. Der Umsatz lag bei 114,48 Milliarden Dollar, erwartet waren 113,46 Milliarden. Der Gewinn je Aktie kam auf 2,10 Dollar statt der erwarteten 2,00 Dollar. Das iPhone brachte 57,58 Milliarden Dollar ein und übertraf ebenfalls die Prognosen. Der Mac kam auf 10,79 Milliarden Dollar.

Der Haken kam mit dem Ausblick. Apple nannte für das Weihnachtsquartal eine Bruttomarge von 45 bis 46 Prozent. Analysten hatten im Schnitt mit 46,3 Prozent gerechnet. Als Grund nannte Apple vor allem die gestiegenen Preise für Speicherchips, dazu Kosten für den Ausbau von Siri mit künstlicher Intelligenz. Ternus sagte, so etwas wie die aktuellen Speicherpreise habe man noch nicht erlebt, und die Einkaufspreise würden auch nach dem Dezemberquartal weiter steigen. Apple rechnet sogar mit Lieferengpässen bei iPhones und Macs im Weihnachtsgeschäft.

Nahaufnahme von Arbeitsspeicher-Modulen und Chips auf einer Computerplatine in blauem und orangem Licht

Dazu kam China. Dort setzte Apple 17,54 Milliarden Dollar um, erwartet waren 18,75 Milliarden. Das Servicegeschäft brachte 31,57 Milliarden Dollar. Bei einer Aktie, die in diesem Jahr rund 25 Prozent gestiegen ist und damit besser lief als die meisten großen Tech-Werte, reicht so etwas für einen Rücksetzer. Im Handel lag das Minus bei rund 2 Prozent, nachdem die Aktie schon am Montag 1,8 Prozent verloren hatte. Apple gehört auch zum Dow Jones und drückte dort mit auf die Stimmung.

Interessant ist die Kehrseite. Was Apple belastet, hilft den Herstellern von Speicherchips. Micron legte heute rund 2 Prozent zu. Die Knappheit bei Speicher zieht sich inzwischen durch die ganze Branche, von Smartphones bis zu Rechenzentren.

Chipwerte erholen sich, AMD legt vor den Zahlen zu

Nvidia drehte wieder nach oben und gewann rund 2,4 Prozent auf knapp 207 Dollar. Der Halbleiterindex aus Philadelphia stieg im Tagesverlauf um fast 3 Prozent. AMD sprang um rund 5 Prozent, noch bevor der Konzern nach US-Börsenschluss seine Quartalszahlen vorlegt. Die Zahlen kommen also erst nach Redaktionsschluss dieses Berichts. Auch die Betreiber von KI-Rechenzentren, die sogenannten Neoclouds, waren gefragt: Nebius gewann 7 Prozent.

Eine echte Trendwende ist das noch nicht. Der Oktober hatte gezeigt, wie empfindlich Anleger gerade auf die Kosten der KI-Investitionen reagieren. Heute griffen Käufer zu, weil die Kurse günstiger geworden waren. Ob das trägt, entscheiden die nächsten Zahlen, allen voran AMD heute Abend sowie Qualcomm und Arm am Mittwoch.

Palantir: doppelter Umsatz, trotzdem im Minus

Palantir zeigt, wie hoch die Messlatte inzwischen liegt. Der Softwarekonzern hat seinen Umsatz im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt und erstmals mehr als 2 Milliarden Dollar in einem Quartal erlöst. Das Geschäft mit US-Unternehmen wuchs um 148 Prozent auf 984 Millionen Dollar und war damit erstmals größer als das mit der US-Regierung, das auf 953 Millionen kam. Für das vierte Quartal stellt Palantir rund 2,65 Milliarden Dollar Umsatz in Aussicht, für das ganze Jahr 8,53 Milliarden.

Und doch fiel die Aktie um rund 2 Prozent. Der Grund liegt in einer Kennzahl, die viele Anleger als Frühindikator sehen: dem Gesamtwert der neu abgeschlossenen Verträge im US-Firmenkundengeschäft. Er lag bei 1,5 Milliarden Dollar, ein Plus von nur 11 Prozent. Im Vorquartal waren es noch 2,1 Milliarden Dollar und ein Plus von 153 Prozent gewesen. Bei einer so hoch bewerteten Aktie genügt schon ein kleines Fragezeichen für Gewinnmitnahmen.

Gewinner und Verlierer im S&P 500

Abseits der großen Namen sorgte die Berichtssaison für kräftige Ausschläge. Die größten Gewinner im S&P 500 waren:

  • Fiserv mit einem Plus von 12,6 Prozent. Der Zahlungsdienstleister übertraf die Gewinnerwartungen und will im vierten Quartal für 500 Millionen Dollar eigene Aktien zurückkaufen.
  • Revvity mit knapp 10 Prozent. Der Life-Science-Konzern hob seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr an.
  • DuPont mit 8,4 Prozent. Der Chemiekonzern schlug die Erwartungen und erhöhte den Jahresausblick.

Am anderen Ende der Liste stand Gartner mit einem Minus von 12,8 Prozent, obwohl die Zahlen über den Erwartungen lagen. Dazu verloren Sysco 9,3 Prozent und Zebra Technologies 8,5 Prozent; bei Zebra lag die Bruttomarge mit 46 Prozent unter den erwarteten 47,7 Prozent. Außerhalb des S&P 500 fielen Shopify um mehr als 5 Prozent und Thomson Reuters um rund 7,5 Prozent, beide nach Zahlen. Coinbase erholte sich dagegen um rund 8 Prozent, nachdem die Aktie in den drei Handelstagen zuvor 15 Prozent verloren hatte.

Europa: Zurückhaltung vor dem Wahlergebnis

In Europa überwog die Vorsicht. Der Euro Stoxx 50 verlor 0,51 Prozent auf 6.144,56 Punkte. In London gab der FTSE 100 um 1,14 Prozent auf 10.638 Punkte nach, belastet von den schwer gewichteten Rohstoffkonzernen. Der Schweizer SMI verlor 0,40 Prozent. Zu den wenigen Lichtblicken im Euro Stoxx 50 zählte Ferrari mit einem Plus von 4,5 Prozent. Der Sportwagenbauer hob sein Jahresziel für das operative Ergebnis an. Philips stieg nach einer Einigung mit dem US-Justizministerium um 4,8 Prozent auf den höchsten Stand seit März.

Der DAX gab 0,45 Prozent auf 25.864,62 Punkte nach. Bester Wert im deutschen Leitindex war Bayer mit einem Plus von 3,6 Prozent auf 51,84 Euro. Der Konzern überraschte im dritten Quartal vor allem mit dem Pharmageschäft. SAP verlor dagegen 1,8 Prozent, Zalando nach Zahlen 6,3 Prozent. Das Bruttowarenvolumen des Onlinehändlers wuchs um 6,1 Prozent und damit nur so stark wie erwartet.

Den schwärzesten Tag erlebte TeamViewer. Die Aktie brach um 26,8 Prozent ein, nachdem das Softwareunternehmen seine Umsatzprognose gesenkt hatte. Schaeffler verlor 5,2 Prozent. Der Autozulieferer will vier Standorte schließen und in Europa 3.460 Stellen abbauen, davon 2.600 in Deutschland. Lufthansa gewann dagegen 3,9 Prozent. Die Airline hatte sich gut gegen steigende Kerosinpreise abgesichert.

Ölpreis: Hoffnung auf Frieden drückt Brent

Der Ölmarkt schwankte heute stark. Die USA hatten die iranische Insel Qeshm in der Straße von Hormus angegriffen. Brent kletterte daraufhin zeitweise auf 106 bis 107 Dollar je Barrel. Danach setzte sich wieder die Hoffnung auf Diplomatie durch. Katar vermittelt zwischen den USA und dem Iran und strebt eine Zwischeneinigung an. Der Konflikt läuft seit Ende Februar, also seit acht Monaten. Durch die Straße von Hormus floss vorher rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls und Gases.

Großer Öltanker fährt bei Sonnenaufgang durch eine Meerenge an felsigen Inseln vorbei

Am Ende schloss Brent 1,17 Dollar tiefer bei 103,60 Dollar, die US-Sorte WTI bei 96,09 Dollar. Schon am Montag war Öl um mehr als 7 Prozent gefallen. Im Oktober war der Preis noch um mehr als 10 Prozent gestiegen und Ende des Monats auf den höchsten Stand seit sechs Monaten geklettert. Klare Fortschritte bei den Gesprächen dürften den Preis weiter drücken, neue Angriffe ihn wieder nach oben treiben. Für Energieaktien ist das eine schlechte Nachricht, für Fluggesellschaften und Chemiekonzerne eine gute.

Was bedeutet das für Anleger?

Der Tag zeigt gut, wie sich der Markt gerade verhält. Er reagiert nicht mehr auf gute Zahlen allein, sondern auf jedes Detail im Ausblick. Apple und Palantir haben die Erwartungen übertroffen und sind trotzdem gefallen. Gleichzeitig wird viel umgeschichtet: von den Gewinnern des Jahres in die zuletzt gebeutelten Chipwerte, von Energie in Branchen, die vom billigeren Öl profitieren. Solche Tage sehen auf der Indexebene ruhig aus, sind aber für einzelne Aktien sehr bewegt.

Wer breit gestreut über einen ETF auf den MSCI World oder den S&P 500 investiert, muss auf solche Umschichtungen nicht reagieren. Die Indizes gleichen vieles davon aus. Wer einen Sparplan einrichten oder Einzelaktien handeln möchte, findet bei Scalable Capital * oder finanzen.net zero * günstige Neobroker mit großer ETF-Auswahl. Das Prinzip hinter breit gestreuten Indexfonds erklärt Gerd Kommer ausführlich in seinem Buch „Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs“ *.

Ausblick: Was in den nächsten Tagen wichtig wird

In der Nacht laufen die Ergebnisse der Zwischenwahlen ein. Sie dürften den Handel am Mittwoch prägen, in Asien wie in Europa. Dazu kommen die Zahlen von AMD, die nach US-Börsenschluss erscheinen. Am Mittwoch folgen Qualcomm und Arm, in Europa unter anderem BMW, Continental und Vonovia, außerdem die Inflationsdaten der Eurozone.

Am Donnerstag entscheidet die Bank of England über die Zinsen, möglicherweise erstmals mit einer Erhöhung, dazu legen Rheinmetall, die Deutsche Telekom und die Commerzbank Zahlen vor. Höhepunkt der Woche ist der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag um 14:30 Uhr deutscher Zeit. Erwartet werden 55.000 neue Stellen und eine Arbeitslosenquote von 4,2 Prozent. Die US-Notenbank tagt erst wieder im Dezember. Auch der Ölpreis bleibt ein Thema, je nachdem, was aus den Gesprächen zwischen Washington und Teheran wird.

Fazit

Ein Wahltag mit zwei Gesichtern. Der S&P 500 und die Nasdaq stiegen dank einer Erholung bei Nvidia, AMD und Microsoft, der Dow Jones und Europas Börsen gaben nach. Apple musste lernen, dass ein Rekordjahr wenig zählt, wenn die Speicherchips die Marge auffressen. Palantir erlebte, wie wenig Spielraum eine teure Aktie hat. Und das billigere Öl half Lufthansa, belastete aber Rohstoff- und Energiewerte. Die eigentliche Richtung dürfte erst feststehen, wenn das Wahlergebnis bekannt ist und AMD seine Zahlen vorgelegt hat.

Häufige Fragen

Wie haben S&P 500, Nasdaq und Dow Jones am 3. November geschlossen?

Der S&P 500 stieg um 0,28 Prozent auf 7.562,33 Punkte, der Nasdaq Composite um 0,67 Prozent auf 25.333,21 Punkte. Der Dow Jones fiel um 0,43 Prozent auf 51.758,81 Punkte.

Warum ist die Apple-Aktie gefallen?

Apple erwartet für das Weihnachtsquartal eine Bruttomarge von 45 bis 46 Prozent und damit weniger als die Analysten. Grund sind vor allem stark gestiegene Preise für Speicherchips. Dazu blieb der Umsatz in China unter den Erwartungen.

Wann gibt es Ergebnisse der US-Zwischenwahlen?

Die ersten Hochrechnungen laufen in der Nacht zum Mittwoch deutscher Zeit ein. Bei knappen Rennen kann die endgültige Auszählung länger dauern.

Wie hoch ist der Ölpreis?

Brent schloss am Dienstag bei 103,60 Dollar je Barrel, WTI bei 96,09 Dollar. Beide Sorten sind den zweiten Tag in Folge gefallen.

Wie lief der Euro Stoxx 50?

Der Euro Stoxx 50 verlor 0,51 Prozent auf 6.144,56 Punkte. Ferrari war mit einem Plus von 4,5 Prozent bester Wert im Index.

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