Zwei Apple-Aktien, gekauft per Sprachbefehl über den Action Button am iPhone, ohne eine einzige Bildschirmeingabe in der Broker-App. Das zeige ich in meinem Video zu Scalable Capital und KI. Möglich macht es eine neue Funktion namens Agentic Investing: Über eine Schnittstelle verbindest du dein Depot mit einer KI wie ChatGPT, Claude oder Grok. Seit einigen Wochen lasse ich damit mehrere Depot-Gruppen automatisch laufen. Die Schnittstelle selbst kostet nichts, und meine Trades lagen über der Gratis-Grenze meines Tarifs. Für die Automatisierung habe ich allerdings SuperGrok genutzt, die kostenpflichtige Version von Grok. Hier liest du, was die KI im Depot kann und wie die Einrichtung läuft. Und wie meine KI-Depots abgeschnitten haben.
Kurz gesagt
- Agentic Investing by Scalable Capital verbindet dein Depot über eine MCP-Schnittstelle mit ChatGPT, Claude, Grok und anderen KIs.
- Die KI kann dein Depot samt Historie analysieren, Charts erstellen, Preisalarme und Watchlisten anlegen, Sparpläne einrichten und Trades vorbereiten, auch mit Limit- und Stop-Order.
- Die Einrichtung dauert etwa 5 Minuten. Jeder Kauf und Verkauf muss aktuell von dir bestätigt werden.
- Meine Ergebnisse nach einigen Wochen: Inverse-Cramer-Depot +1,8 %, Claude-Portfolio −3,4 %, eigene Grok-Gruppe −4,3 %. Der MSCI World lag im jeweiligen Zeitraum bei +2,1 % bzw. +3,9 %.
- Mein wichtigster Tipp: Wer mit echtem Geld arbeitet, sollte eine bezahlte KI nutzen.
Was ist Agentic Investing bei Scalable Capital?
Agentic Investing ist der Name, unter dem Scalable Capital den Zugriff von KI-Assistenten auf das eigene Depot freischaltet. Technisch steckt eine MCP-Schnittstelle dahinter. MCP steht für Model Context Protocol. Das ist ein offener Standard, über den eine KI zusätzliche Werkzeuge bekommt, hier dein Depot.
Nach dem Verbinden weiß die KI sofort, welche Funktionen die Schnittstelle anbietet. Du musst ihr also nichts erklären. Sagst du „Setze bei Scalable Capital für Aktie X einen Preisalarm bei Y Euro“, kennt sie die passenden Befehle bereits. Sie weiß auch, was sie nicht darf. Klingt banal. Früher musstest du Depotdaten aber per Export in einen Chat kopieren, und genau das fällt jetzt weg.
Wenn du schon ein Depot bei Scalable hast, kannst du das sofort einrichten. Es funktioniert mit allen großen KIs, etwa ChatGPT, Claude oder Grok. Eine Ausnahme gab es zum Zeitpunkt meines Videos: Bei Gemini ließ sich die MCP-Schnittstelle noch nicht einbinden. Das dürfte sich ändern, sicher ist es nicht.

Was die KI in deinem Depot kann
Die Liste ist länger, als man zuerst denkt. Grob lassen sich die Funktionen in drei Gruppen teilen: auswerten, überwachen und handeln.
| Bereich | Was geht | Beispiel aus dem Video |
|---|---|---|
| Auswerten | Depot mit kompletter Historie analysieren, Charts und Übersichten erstellen | „Welche meiner ETFs sind die teuersten?“, „Was lief in den letzten 18 Monaten schlechter als der MSCI World?“ |
| Überwachen | Preisalarme setzen, Watchlisten erstellen und beobachten | Alarm, wenn eine Aktie eine bestimmte Marke erreicht |
| Handeln | Trades vorbereiten, auch als Limit- und Stop-Order, Sparpläne anlegen und ändern | Zwei Apple-Aktien per Sprachbefehl kaufen |
| Automatisieren | Regeln, die die KI regelmäßig abarbeitet | 80/20-Depot alle drei Monate rebalancen |
Interessant wird es bei den Sparplänen. Ein paar Ideen, die ich im Video nenne: Ein 80/20-Depot lässt sich alle drei Monate rebalancen, gegebenenfalls mit Anpassung der Sparraten. Nach einer Gehaltserhöhung kann die KI die Sparpläne automatisch hochsetzen. Oder du lässt die höchste Sparrate alle drei Monate in den ETF fließen, der in dieser Zeit am schlechtesten gelaufen ist. So kaufst du für das gleiche Geld mehr Anteile. Das ist im Kern eine automatische Variante des klassischen Rebalancings, nur ohne dass du dir jedes Quartal einen Termin in den Kalender schreiben musst.
Live-Test: Apple-Aktien per Sprachbefehl kaufen
Im Video halte ich den Action Button an der Seite meines iPhones etwas länger gedrückt. Dann öffnet sich der Sprachchat von Grok. Per Push-to-Talk sage ich: „Kaufe zwei Apple-Aktien.“
Die KI antwortet mit einer Vorschau. Zwei Apple-Aktien über Scalable Capital, Marktorder, Handelsplatz European Investor Exchange (EIX). Dazu die Kurse: 306,20 Euro, Ask 306,25 Euro, Bid 306 Euro. Erst nach meiner Bestätigung („Führe den Kauf aus“) geht die Order raus. Kurz danach meldet die KI: erledigt, mit Order-ID. Die Transaktionsreferenz kam etwas später in der Scalable-App an, und im Depot war der Kauf dann auch zu sehen.

Ehrlich gesagt: Diesen Teil halte ich für den am wenigsten nützlichen. Aktien per Zuruf zu kaufen ist eine nette Demo. Im Alltag bringt es wenig, denn eine Order in der App dauert auch nur ein paar Sekunden. Für andere Zwecke taugt die Schnittstelle deutlich mehr. Dazu gleich.
Sechs Ideen, die mehr bringen als Sprachbefehle
Die Stärke: Die KI kennt deine Depotdaten und kann sie mit Infos von außen verknüpfen. Diese Anwendungen nenne ich im Video:
- Persönlicher Newsletter: Hast du Einzelaktien wie Tesla, Nvidia oder Apple, schickt dir die KI regelmäßig News, die letzten Quartalszahlen und andere Infos zu genau diesen Werten.
- Ehrlicher Renditevergleich: Die KI vergleicht dein Depot mit anderen Portfolios anhand der zeitgewichteten Rendite. Warum das wichtig ist, steht direkt unter dieser Liste.
- Datenexport nach Wunsch: Welche Daten, welches Format, ist egal. Die KI stellt zusammen, was du brauchst.
- Krypto-Käufe für die Steuer sortieren: Etwa alle Bitcoin-Verkäufe heraussuchen, bei denen nach dem FIFO-Prinzip Coins verkauft wurden, die jünger als 12 Monate waren.
- Trailing-Stop nachziehen: Stop-Loss-Marken automatisch mit dem Kurs mitwandern lassen.
- Eigenes Dashboard: Eine kleine Webseite mit genau den Kennzahlen, die du sehen willst. Claude erstellt so etwas nach meiner Erfahrung in 5 bis 10 Minuten.
Punkt 2 verdient eine kurze Erklärung. Die Performance, die eine Depot-App anzeigt, ist oft verzerrt. Wer über das Jahr Sparraten einzahlt oder zwischendurch manuell zukauft, verändert ständig die Basis. Ein Depot, in das im Dezember viel frisches Geld geflossen ist, sieht prozentual schlechter aus, als es gelaufen ist. Die zeitgewichtete Rendite rechnet diese Geldflüsse heraus und misst nur, wie gut die Anlagen selbst waren. Erst damit wird ein Vergleich mit dem MSCI World fair.
Zu Punkt 4 ein Hinweis, den ich auch im Video gebe: Nach aktueller Rechtslage in Deutschland sind Gewinne aus Kryptowährungen steuerpflichtig, wenn du sie innerhalb von 12 Monaten nach dem Kauf verkaufst. Nach mehr als einem Jahr Haltedauer sind sie steuerfrei. Das kann sich ändern. Und es ist keine Steuerberatung, nur der Grund, warum eine solche Auswertung praktisch ist.
Am meisten reizt mich das Dashboard aus Punkt 6. Viele Depot-Tracking-Tools werden damit mittelfristig teilweise überflüssig, zumindest für Leute, die sich ein bisschen mit KI auskennen.
Einrichtung in 5 Minuten: So verbindest du Depot und KI
Die Einrichtung ist kürzer als jede Kontoeröffnung. So läuft sie ab:
- Auf der Webseite bei Scalable Capital * einloggen. Wer noch kein Depot hat, kann dort eins eröffnen.
- Im Profil den Punkt „Agentic Investing“ öffnen.
- Die MCP-Schnittstelle aktivieren.
- Die Rechte freigeben, die die KI bekommen soll, also zum Beispiel nur lesen oder auch Orders vorbereiten.
- Den MCP-Link kopieren und in deiner KI unter Plugins bzw. Konnektoren einfügen.
- Autorisieren. Fertig.
Mein Rat zu Schritt 4: Gib anfangs nur die Rechte frei, die du brauchst. Wer erst einmal nur auswerten will, braucht keine Handelsrechte. Erweitern geht später immer.

Was das Depot selbst kostet, also Ordergebühren, Sparpläne und die Unterschiede zwischen den Tarifen, steht in meinem Artikel zu den Scalable Capital Konditionen. Einen Vergleich mit anderen Brokern findest du im Depot-Vergleich.

Sicherheit: Jeder Trade muss bestätigt werden
Die naheliegende Sorge: Was passiert, wenn die KI Unsinn macht? Dafür hat Scalable Capital eine Sicherheitsbrücke eingebaut. Läuft die KI automatisiert, kann sie keinen Kauf und keinen Verkauf eigenständig ausführen. Jeder Trade muss von dir bestätigt werden. Vollautomatisch handeln geht derzeit also nicht.
Finde ich im Moment richtig. KIs machen Fehler, manchmal sehr selbstbewusst. Eine verwechselte Stückzahl oder eine falsch verstandene Aktie kostet bei einer Bestätigungspflicht nur einen Blick aufs Display. Ohne sie könnte sie echtes Geld kosten.

So trade ich öffentliche Depots automatisch nach
Jetzt zum Experiment. Ich nutze bei Scalable den Prime-Broker-Tarif. Dort sind Trades ab 250 Euro Ordervolumen kostenlos. Darauf habe ich die Regeln abgestimmt:
- mindestens 260 Euro pro Order, also mit etwas Puffer über der Gratis-Grenze,
- maximal 2.000 Euro insgesamt pro Depot-Gruppe,
- alle Positionen landen in einer eigenen Gruppe im Depot, damit sie vom Rest getrennt bleiben.
Die Regeln habe ich in Grok als Automatisierung hinterlegt, in meinem Fall mit SuperGrok, der bezahlten Version. Grok hat einen guten Zugriff auf X. Und auf X werden die Trades vieler größerer öffentlicher Depots sehr schnell veröffentlicht. Das reicht der KI, um mitzuziehen.
Nachgetradet habe ich zwei bekannte öffentliche Depots: ein Inverse-Cramer-Depot, das gegen die Tipps des TV-Börsenmoderators Jim Cramer setzt, und ein Claude-Portfolio, also ein Depot, das von der KI Claude zusammengestellt wird. Die Beispiel-Prompts habe ich verlinkt: den Inverse-Cramer-Prompt und den Grok-Prompt. Sie sind ohne Gewähr. Nimm sie als Idee und nicht eins zu eins.
Meine Ergebnisse: Inverse Cramer, Claude und Grok im Vergleich
Nach einigen Wochen sieht die Bilanz so aus:
| Depot-Gruppe | Ergebnis | in Euro | MSCI World im selben Zeitraum |
|---|---|---|---|
| Inverse Cramer (nachgetradet) | +1,8 % | ca. +70,93 € | +2,1 % |
| Claude-Portfolio (nachgetradet) | −3,4 % | −81,56 € | +2,1 % |
| Eigene Grok-Gruppe | −4,3 % | −82,81 € | +3,9 % |
Das Inverse-Cramer-Depot liegt leicht unter dem MSCI World. Das Claude-Portfolio dagegen liegt klar dahinter. Und meine eigene Grok-Gruppe war das Schlusslicht: minus 4,3 %, während der MSCI World im selben Zeitraum 3,9 % zugelegt hat. Na ja. So mittelgut.

Halb im Scherz sage ich im Video: Dann muss ich wohl ein „Inverse-Alex-KI-Depot“ bauen, mit dem Prompt „Trade so, dass du möglichst viel Verlust machst“. Rein theoretisch müsste das dann den MSCI World schlagen. Eine ernstere Variante davon wäre, bewusst gegen die Stimmung auf X zu handeln, also antizyklisch. Ob das funktioniert, weiß ich nicht.
Zur Einordnung: Wenige Wochen sind statistisch fast nichts. Ein einziger schlechter Tag bei zwei, drei Einzelwerten reicht, um so ein kleines Depot ins Minus zu drücken. Die Zahlen zeigen vor allem eins: Eine KI macht aus einer Strategie keine bessere Strategie. Sie führt sie nur schneller und bequemer aus. Warum aktives Hin und Her an der Börse oft schlechter abschneidet als ein einfacher Welt-ETF, habe ich im Artikel Warum Privatanleger an der Börse Geld verlieren mit Studien erklärt.
Zum Vergleich: So hat sich ein ETF auf den MSCI World zuletzt entwickelt.
Die Grok-Gruppe, die nicht gut lief, schließe ich. Weiter geht es mit einem neuen Ansatz.
Neuer Versuch: ein Trading-Bot mit Grok Bot
Für die neue Depot-Gruppe nutze ich Grok Bot, einen KI-Agenten, der mit einem eigenen Computer im Hintergrund arbeitet und so ganze Aufgabenketten selbst erledigt. Den Prompt dazu findest du unter Grok-Bot-Prompt.
Der Bot arbeitet so:
- Er screent Aktien nach meinen Kriterien und führt die Treffer in einer Tabelle.
- Dreimal am Tag geht er die Liste durch.
- Jede Aktie prüft er auf News, Fundamentaldaten, Analystenmeinungen und den Chart.
- Aus einer technischen Chartanalyse leitet er Einstiegs- und Ausstiegspunkte ab und hinterlegt Alarme.

Seit etwa zehn Tagen läuft das. Bisher wurde ein Trade ausgelöst: Salesforce lief ein paar Tage durch die Prüfung, dann griff eine Limit-Order. Ergebnis: rund 80 Euro plus. Das ist ein einzelner Trade und damit noch kein Beleg für irgendwas. Du willst wissen, wie es weitergeht und wie ich den Bot gepromptet habe? Schreib es in die Kommentare unter dem Video.
Mein wichtigster Tipp: Bezahlte KI lohnt sich
Alles, was ich im Video zeige, funktioniert grundsätzlich auch mit kostenlosen KI-Versionen. Trotzdem rate ich dazu, für ernsthafte Anwendungen mit echtem Geld eine bezahlte Version zu nehmen. Bezahlte KIs recherchieren tiefer und denken gründlicher nach. Wie groß der Unterschied ist, zeigt ein Beispiel.
Im Video gesucht war die Bedeutung eines „P“-Symbols in einem YouTube-Menü. Ein Screenshot davon ging zuerst an die kostenlose Version einer KI. Die Antwort nach etwa 40 Sekunden: Das sei ein Pinterest-Screenshot. Falsch. Ich habe denselben Screenshot in die bezahlte Version derselben KI gegeben. Nach 4 Sekunden kam die richtige Antwort in zwei Sätzen: Das ist YouTube Premium.
Welche KI du nimmst, ist zweitrangig. Ich habe mit keinem Anbieter eine Partnerschaft. ChatGPT, Claude und Grok funktionieren alle mit der Scalable-Schnittstelle.
Für wen lohnt sich Agentic Investing?
Für reine ETF-Sparer mit einem Welt-ETF und einem festen Sparplan ändert sich wenig. Da gibt es kaum etwas zu automatisieren. Interessant wird es für alle, die mehrere ETFs mit festen Gewichten halten und regelmäßig rebalancen wollen. Ebenso für Anleger mit Einzelaktien, die sich News und Zahlen automatisch zusammenstellen lassen möchten, und für alle, die ihre Depotdaten auswerten wollen, ohne Tabellen zu basteln.
Wer dagegen hofft, dass eine KI den Markt schlägt, sollte sich meine Tabelle oben noch einmal ansehen. Alle drei KI-Depots lagen hinter dem MSCI World, das Inverse-Cramer-Depot nur leicht, die beiden anderen deutlich. Die Technik ist gut gemacht. Eine Gewinngarantie ist sie nicht.
Fazit
Agentic Investing macht aus dem Depot bei Scalable Capital etwas, das du mit einer KI bedienen kannst: auswerten, überwachen, Sparpläne anpassen, Orders vorbereiten. Die Einrichtung dauert fünf Minuten, und die Pflicht, jeden Trade zu bestätigen, hält die größten Risiken in Schach.
Den größten Nutzen sehe ich nicht beim Kaufen per Sprachbefehl, sondern bei Rebalancing, ehrlichen Renditevergleichen, Steuer-Auswertungen und eigenen Dashboards. Beim Nachtraden fremder Depots war mein Ergebnis gemischt: ein Depot knapp am MSCI World, zwei klar dahinter. Die KI nimmt dir Arbeit ab. Ob eine Strategie taugt, musst du selbst entscheiden.
FAQ zu Scalable Capital und KI
Was kostet Agentic Investing?
Die Schnittstelle selbst ist kostenlos und Teil des Depots. Es fallen die normalen Ordergebühren deines Tarifs an. Im Prime-Broker-Tarif sind Trades ab 250 Euro kostenlos. Die KI kostet extra, wenn du eine bezahlte Version nimmst. Ich habe für die Automatisierung SuperGrok genutzt. Grundsätzlich funktioniert aber alles auch mit kostenlosen KI-Versionen.
Welche KIs funktionieren mit Scalable Capital?
ChatGPT, Claude, Grok und weitere KIs, die MCP-Schnittstellen unterstützen. Bei Gemini war die Einbindung zum Zeitpunkt des Videos noch nicht möglich.
Kann die KI ohne meine Zustimmung handeln?
Nein. Jeder Kauf und Verkauf muss derzeit von dir bestätigt werden. Ein vollautomatischer Handel ist nicht möglich.
Was ist eine MCP-Schnittstelle?
MCP steht für Model Context Protocol. Über diesen Standard bekommt eine KI Zugriff auf zusätzliche Werkzeuge, hier auf dein Depot. Die KI kennt danach automatisch alle verfügbaren Funktionen und ihre Grenzen.
Hat die KI mein Depot besser gemacht?
In meinem kurzen Test nicht. Das Inverse-Cramer-Depot lag mit +1,8 % knapp unter dem MSCI World mit +2,1 %, das Claude-Portfolio bei −3,4 % und meine Grok-Gruppe bei −4,3 %. Wenige Wochen sagen aber wenig aus.
Hinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung und keine Steuerberatung. Die Ergebnisse sind meine persönlichen Werte aus einem kurzen Zeitraum. Mit * markierte Links sind Partnerlinks.