Trade Republic Konditionen 2026: Was du wirklich zahlst

Ein Euro pro Order, kein Depotentgelt, kostenlose Sparpläne. So kurz lässt sich das Preismodell von Trade Republic zusammenfassen. Ganz so einfach ist es in der Praxis aber nicht.

Seit dem Sommer 2026 gibt es zwei Ausführungswege mit unterschiedlichen Preisen. Dazu kommen Zinsen auf das Guthaben, eine Karte mit drei Varianten und eine Reihe kleiner Gebühren, die im Alltag kaum jemand auf dem Schirm hat. Ich habe mir das aktuelle Preis- und Leistungsverzeichnis vorgenommen und alles so sortiert, dass du in ein paar Minuten weißt, was dich der Broker wirklich kostet.

Auf einen Blick

  • Depot und Verrechnungskonto: kostenlos, ohne Depot- oder Inaktivitätsgebühr
  • Order mit Bestpreis: 1 € Abwicklungskostenpauschale pro Trade, ggf. plus Fremdkosten und Spread
  • Order mit Direktpreis: 2 € pro Trade für Aktien und ETFs, dafür freie Wahl aus 30 Börsen
  • Sparpläne: kostenlos für ETFs, Aktien, ELTIFs und Krypto
  • Zinsen: 2,5 % p. a. auf das Guthaben, variabel und ohne Obergrenze
  • Saveback: 1 % auf Kartenzahlungen, bis 15 € im Monat, ab 50 € Sparplan
  • Neu seit Juli 2026: kostenloses Web Terminal mit Orderbuchdaten für Xetra und Euronext

Was kostet das Depot bei Trade Republic?

Nichts. Depotführung, Verrechnungskonto und der ausgehende Depotübertrag sind kostenlos. Eine Depot- oder Inaktivitätsgebühr sieht das Preisverzeichnis nicht vor.

Das klingt selbstverständlich, war es bei Filialbanken aber lange nicht. Dort waren jährliche Depotgebühren oder Strafzahlungen für inaktive Kunden üblich. Bei Trade Republic kannst du ein Depot eröffnen, einmal einen ETF kaufen und dann jahrelang nichts tun, ohne dass laufende Kosten entstehen.

Auch der Wechsel weg vom Broker kostet nichts. Willst du deine Wertpapiere irgendwann zu einer anderen Bank mitnehmen, fällt für den ausgehenden Übertrag keine Gebühr von Trade Republic an. Fremde Spesen der beteiligten Stellen sind in Einzelfällen möglich. Das ist für mich ein wichtiger Punkt, weil er dir die Freiheit lässt, später neu zu entscheiden. Wenn du generell wissen willst, wie solide das Unternehmen dahinter aufgestellt ist, findest du die Details im Beitrag Ist Trade Republic sicher und seriös?.

Was kostet eine Order bei Trade Republic 2026?

Das hängt davon ab, wie du ausführst. Mit dem Bestpreis zahlst du 1 € Abwicklungskostenpauschale pro Trade, mit dem Direktpreis 2 €. Dazu kommen in beiden Fällen der Spread und gegebenenfalls Fremdkosten.

Der Bestpreis ist seit dem 2. Juli 2026 der Standard. Trade Republic sammelt dafür die Kurse mehrerer Handelsplätze in einem aggregierten Orderbuch und führt deine Order gegen sich selbst aus. Du musst dich also nicht um die Wahl der Börse kümmern. Wie das genau funktioniert, habe ich in Trade Republic Orderbuch und Bestpreis ausführlich beschrieben.

Beim Direktpreis wählst du selbst, wo gehandelt wird. Zur Auswahl stehen 30 Börsen, darunter Xetra, Euronext, NYSE und Nasdaq. Die 2 € setzen sich aus 1 € Abwicklungskostenpauschale und 1 € Handelsplatzgebühr zusammen. Der Direktpreis gilt nur für Aktien und ETFs, möglich sind Market-, Limit- und Stop-Orders. Das ist interessant, wenn du gezielt an einem bestimmten Handelsplatz kaufen willst, etwa bei US-Aktien zu US-Handelszeiten.

Ein Detail, das gern übersehen wird: Wird eine Order in mehreren Teilen ausgeführt, zahlst du die Gebühr pro Handelstag nur einmal. Teilausführungen werden also nicht mehrfach berechnet, solange sie am selben Tag passieren.

LeistungKosten
Depot und Verrechnungskonto0 €
Order mit Bestpreis1 € Abwicklungskostenpauschale
Order mit Direktpreis (Aktien, ETFs)2 € (1 € Pauschale + 1 € Handelsplatz)
Sparplanausführung0 €
Dividendengutschrift0 €
Depotübertrag ausgehend0 €
Überweisungen0 €
Virtuelle Karte0 €
Physische Karte Classic5 € einmalig
Sofort-Einzahlung per Karte, Apple Pay, Google Payerste gratis, danach 1 %
Depot- oder Saldenbestätigung25 € je Exemplar
Postalische Order25 €
Die wichtigsten Trade Republic Konditionen im Überblick
Trade Republic Konditionen: Ordergebühren pro Jahr mit Bestpreis und Direktpreis
Ordergebühren pro Jahr bei Bestpreis und Direktpreis. Grafik: finanzimpuls.net

Die Grafik zeigt, wie wenig das im Jahr ausmacht. Wer zwölfmal handelt, zahlt mit Bestpreis 12 €, mit Direktpreis 24 €. Erst bei sehr vielen Trades wird der Unterschied spürbar. Welche Ordertypen du dabei nutzen kannst, also Market, Limit oder Stop, erkläre ich in Orderarten bei Trade Republic.

Wie stark fällt die Ordergebühr ins Gewicht?

Bei kleinen Beträgen stärker, als man denkt. 1 € auf eine Order über 100 € sind 1 %. Bei 5.000 € sind es nur noch 0,02 %.

Trade Republic Konditionen: Ordergebühr in Prozent je nach Ordervolumen
Gebühr in Prozent des Ordervolumens. Grafik: finanzimpuls.net

Ich rechne das gern so herum, weil absolute Beträge täuschen. Ein Euro wirkt harmlos. Wer aber jeden Monat einzeln für 50 € Aktien kauft, zahlt dabei 2 % Gebühr, und die muss die Aktie erst einmal wieder hereinholen.

Die Konsequenz ist einfach: Für kleine, regelmäßige Beträge ist der Sparplan das bessere Werkzeug. Einmalkäufe lohnen sich eher ab ein paar hundert Euro. Ab etwa 500 € liegt die Gebühr mit Bestpreis bei 0,2 %, ab 1.000 € bei 0,1 %. Wie du als Einsteiger deine erste Aktie kaufst und wieder verkaufst, zeige ich Schritt für Schritt in Trade Republic: Aktien kaufen und verkaufen für Anfänger.

Welche Rolle spielt der Spread?

Eine größere, als viele glauben. Der Spread ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Er steht in keiner Gebührentabelle, kostet dich aber bei jeder Order Geld.

Bei großen Aktien und ETFs zu den Haupthandelszeiten ist der Spread meist klein. Bei Nebenwerten, exotischen ETFs oder außerhalb der Kernzeiten kann er deutlich breiter werden. Dann ist der Spread schnell teurer als die eigentliche Gebühr von 1 €.

Mein Rat: Schau vor jeder größeren Order kurz auf Geld- und Briefkurs, statt nur auf den angezeigten Preis. Und nutze bei weniger liquiden Werten lieber eine Limit-Order. Einen Vergleich, wie sich die Spreads bei verschiedenen Brokern unterscheiden, findest du im Beitrag Spread bei Trade Republic, Degiro, Comdirect und Co..

Sind Sparpläne bei Trade Republic wirklich kostenlos?

Ja. Die Ausführung von Sparplänen kostet nichts, und zwar für ETFs, Aktien, ELTIFs und Kryptowährungen. Möglich sind Raten von 10 € bis 10.000 € pro Rate.

Trade Republic Konditionen beim Sparplan: Münze wird in Sparschwein gesteckt
Sparpläne sind bei Trade Republic gebührenfrei. Foto: Dany Kurniawan / Pexels

Das ist für mich der stärkste Teil des Preismodells. Wer jeden Monat einen festen Betrag in einen breiten ETF steckt, hat bei Trade Republic praktisch keine Handelskosten. Gerade bei kleinen Raten macht das einen echten Unterschied, wie die Rechnung oben zeigt.

Kostenlos heißt aber nicht, dass gar keine Kosten anfallen. Der ETF selbst hat eine laufende Kostenquote, die TER. Die zieht der Fondsanbieter direkt aus dem Fondsvermögen ab, unabhängig davon, bei welchem Broker du kaufst. Auf diesen Wert solltest du bei der Auswahl achten.

Wie du einen Sparplan einrichtest, die Rate änderst oder ihn wieder löschst, steht in ETF-Sparplan bei Trade Republic anlegen, ändern und löschen. Wenn du lieber einzelne Unternehmen besparst, hilft dir Aktiensparpläne bei Trade Republic weiter. Und falls du noch auf der Suche nach passenden Fonds bist, schau in Die besten 5 ETF-Sparpläne bei Trade Republic.

Wer jetzt direkt loslegen will, kann das Depot bei Trade Republic * in wenigen Minuten in der App eröffnen.

Wie viel Zinsen gibt es bei Trade Republic?

Aktuell 2,5 % pro Jahr auf das Guthaben im Verrechnungskonto. Der Satz ist variabel und orientiert sich am Zinssatz der Europäischen Zentralbank.

Eine Obergrenze gibt es nicht, die Zinsen gelten für dein gesamtes Guthaben. Sie werden täglich berechnet und monatlich ausgezahlt. Damit das passiert, musst du die Verzinsung einmal in der App aktivieren. Den jeweils aktuellen Satz siehst du dort ebenfalls.

Woher das Geld kommt, ist zweigeteilt. Ein Teil stammt aus Zinsen von Partnerbanken, ein Teil aus Ausschüttungen von Geldmarktfonds. Das hat Folgen für die Absicherung: Guthaben auf den Treuhandkonten bei den Partnerbanken ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde geschützt. Höhere Beträge legt Trade Republic in Geldmarktfonds an. Diese sind Sondervermögen und werden getrennt verwahrt, fallen aber nicht unter die Einlagensicherung. Mehr dazu liest du in meinem Beitrag zur Frage, wie sicher Neobroker 2026 sind.

Trade Republic Konditionen: Zinsen pro Jahr bei 2,5 Prozent auf verschiedene Guthaben
Zinsen pro Jahr bei 2,5 % p. a., vor Steuern. Grafik: finanzimpuls.net

Was das in Euro bedeutet, zeigt die Grafik. Auf 5.000 € kommen bei gleichbleibendem Satz 125 € im Jahr zusammen, auf 10.000 € 250 €. Davon geht noch die Abgeltungsteuer ab, sofern dein Sparerpauschbetrag schon ausgeschöpft ist. Trade Republic behält die Steuer automatisch ein.

Ich sehe das Guthaben vor allem als Parkplatz. Für Geld, das du bald brauchst oder als Rücklage halten willst, ist die Verzinsung ein netter Bonus. Ein Ersatz für eine langfristige Geldanlage ist sie nicht.

Welche Gebühren übersieht man leicht?

Vor allem die kleinen Posten rund um Hauptversammlungen, Kapitalmaßnahmen und Sonderfälle. Für die meisten Anleger spielen sie keine Rolle, wer sie aber braucht, sollte sie kennen.

Trade Republic Konditionen: Übersicht der Sondergebühren je Vorgang
Auswahl der Sondergebühren laut Preisverzeichnis. Grafik: finanzimpuls.net
  • Dividenden: Die Gutschrift ist kostenlos, fremde Spesen sind möglich, etwa bei ADRs und GDRs.
  • Kapitalmaßnahmen: grundsätzlich kostenlos. Eine Standardweisung kostet 1 €, eine individuelle Weisung per E-Mail 5 €.
  • Optionsscheine und Zertifikate: Eine freiwillige Weisung zu Wandlung, Kündigung oder Ausübung kostet 10 €.
  • Bezugsrechte: 1 € je Transaktion.
  • Hauptversammlung: Die Anmeldung kostet 10 € inklusive Mehrwertsteuer.
  • Namensaktien: Die Eintragung inländischer Namensaktien kostet 2 €, aber nur, wenn du sie in den Einstellungen gewählt hast.
  • Postalische Order: 25 € je Orderaufgabe, Änderung oder Streichung per Post.
  • Sofort-Einzahlung: Die erste Einzahlung per Karte, Apple Pay oder Google Pay ist kostenlos, danach kostet jede 1 % des Betrags. Die normale Überweisung bleibt gratis.
  • Depot- oder Saldenbestätigung: 25 € je Exemplar.

Ganz ehrlich: Eine Order per Post gibt heute kaum noch jemand auf. Und wer nicht persönlich zur Hauptversammlung will, zahlt die 10 € auch nie. Trotzdem gehört es zu einem fairen Kostenbild, diese Posten zu nennen.

Was kostet die Karte von Trade Republic?

Die virtuelle Karte ist kostenlos. Für eine physische Karte zahlst du einmalig 5 € in der Classic-Variante oder 50 € für die Mirror-Karte. Der Versand ist kostenlos.

Beim Bezahlen in Fremdwährung berechnet Trade Republic keine eigene Gebühr. Am Geldautomaten kostet eine Abhebung unter 100 € jeweils 1 €. Ab 100 € fällt diese Gebühr nicht an. Hebst du also ohnehin Bargeld ab, lohnt es sich, lieber einmal einen größeren Betrag zu holen.

Überweisungen vom und auf das Verrechnungskonto sind ebenfalls kostenlos. Damit lässt sich das Konto im Alltag ähnlich nutzen wie ein Girokonto, auch wenn es kein klassisches ist.

Dazu kommt Saveback: Für berechtigte Kartenzahlungen bekommst du 1 % zurück, das direkt investiert wird. Das Maximum liegt bei 15 € im Monat, also bei 1.500 € Umsatz. Voraussetzung ist, dass du mindestens 50 € im Monat per Sparplan anlegst, wöchentlich, zweimal monatlich oder monatlich. Vierteljährliche Sparpläne zählen nicht.

Was ist 2026 bei Trade Republic neu?

Neben dem Bestpreis-Modell vor allem das Web Terminal. Seit Juli 2026 kannst du kostenlos am Rechner handeln und siehst Live-Daten aus dem Orderbuch, mit einer Einschränkung bei den Börsen.

Trade Republic Konditionen: Hand hält Smartphone mit Kurschart vor Laptop
Handeln am Smartphone oder im Web Terminal. Foto: Hanna Pad / Pexels

Für viele war genau das bisher ein Schwachpunkt: Trade Republic war lange fast nur eine App. Wer lieber am großen Bildschirm Charts liest, musste sich mit der Webversion arrangieren. Das neue Terminal schließt diese Lücke. Was es kann und wo seine Grenzen liegen, habe ich in Trade Republic Web Terminal zusammengefasst.

Die kostenlosen Orderbuchdaten sind vor allem für aktivere Anleger interessant. Du siehst, wie viele Kauf- und Verkaufsaufträge zu welchem Preis anstehen. Das hilft, ein sinnvolles Limit zu setzen.

Gratis sind das aggregierte Orderbuch, die Orderbücher von Xetra und Euronext sowie Geld- und Briefkurse der Nasdaq. Für andere Börsen brauchst du ein kostenpflichtiges Abo.

Vorteile und Nachteile der Trade Republic Konditionen

Unterm Strich überwiegen für langfristige Anleger klar die Vorteile. Die Nachteile betreffen eher Spezialfälle und sehr aktive Trader.

Vorteile

  • Kostenloses Depot ohne Mindestanlage
  • Sparpläne für ETFs, Aktien, ELTIFs und Krypto gebührenfrei
  • Nur 1 € pro Order mit Bestpreis
  • Zinsen ohne Obergrenze
  • Kostenloser Depotübertrag
  • Web Terminal und Orderbuchdaten ohne Aufpreis

Nachteile

  • Spread kommt bei jeder Order dazu
  • Direktpreis kostet doppelt so viel
  • Bei Kleinstorders hoher Gebührenanteil
  • Zinssatz ist variabel
  • Sondergebühren für HV und Weisungen
  • Orderbuch anderer Börsen nur im Abo
  • Sofort-Einzahlung ab der zweiten 1 %

Für wen sind die Konditionen geeignet?

Vor allem für Sparplan-Anleger und Menschen, die ein paarmal im Jahr gezielt kaufen. Für sie ist das Preismodell kaum zu schlagen.

Wenn du monatlich in ETFs sparst und hin und wieder eine Einzelaktie kaufst, zahlst du bei Trade Republic sehr wenig. Auch wer Geld parken und dafür Zinsen bekommen möchte, ist hier gut aufgehoben.

Weniger gut passt der Broker, wenn du sehr viele kleine Trades machst oder regelmäßig an bestimmten Börsen handeln willst. Dann summieren sich Direktpreis und Spread. Wer außerdem oft an Hauptversammlungen teilnimmt oder mit Optionsscheinen arbeitet, sollte die Sondergebühren einkalkulieren.

Zum Vergleich lohnt sich ein Blick auf die Alternativen. In meinem Depot-Vergleich stelle ich mehrere Broker nebeneinander. Einzeln vorgestellt habe ich auch Scalable Capital und finanzen.net zero. Die Konditionen von Trade Republic * kannst du so direkt einordnen.

Die Preise der anderen Broker habe ich nach demselben Schema aufgeschlüsselt: Scalable Capital Konditionen, finanzen.net zero Konditionen und CapTrader Konditionen. So kannst du die Kosten direkt nebeneinanderlegen.

Fazit

Die Trade Republic Konditionen sind 2026 klar und günstig. Depot, Sparpläne und Übertrag kosten nichts, eine normale Order 1 €. Dazu gibt es 2,5 % Zinsen auf das Guthaben ohne Obergrenze und seit dem Sommer ein kostenloses Web Terminal.

Die eigentlichen Kosten stecken im Detail: im Spread, im teureren Direktpreis und in ein paar Sondergebühren. Wer das weiß und Kleinstorders meidet, zahlt sehr wenig. Für Sparplan-Anleger ist das Angebot eines der günstigsten am Markt.

Wenn das zu deiner Art zu investieren passt, kannst du hier ein Depot bei Trade Republic * eröffnen.

Häufige Fragen zu den Trade Republic Konditionen

Kostet das Depot bei Trade Republic Gebühren?

Nein. Depot und Verrechnungskonto sind kostenlos. Es gibt keine Mindestanlage und keine Pflicht, regelmäßig zu handeln.

Was ist der Unterschied zwischen Bestpreis und Direktpreis?

Beim Bestpreis zahlst du 1 € Abwicklungskostenpauschale und Trade Republic führt deine Order über ein aggregiertes Orderbuch aus. Beim Direktpreis zahlst du 2 €, also 1 € Pauschale plus 1 € Handelsplatzgebühr, und wählst für Aktien und ETFs eine von 30 Börsen selbst.

Sind Sparpläne bei Trade Republic kostenlos?

Ja. Sparpläne auf ETFs, Aktien, ELTIFs und Kryptowährungen sind gebührenfrei. Die laufenden Kosten des Fonds, die TER, fallen trotzdem an.

Wie hoch sind die Zinsen bei Trade Republic?

Aktuell 2,5 % pro Jahr auf das gesamte Guthaben, ohne Obergrenze. Der Satz ist variabel. Die Verzinsung musst du in der App aktivieren.

Ist mein Guthaben bei Trade Republic abgesichert?

Guthaben bei den Partnerbanken ist über die Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde geschützt. Darüber hinaus legt Trade Republic das Geld in Geldmarktfonds an, die als Sondervermögen getrennt verwahrt werden.

Kostet der Depotübertrag zu einer anderen Bank etwas?

Nein. Der ausgehende Depotübertrag ist bei Trade Republic kostenlos, in Einzelfällen können fremde Spesen anfallen.

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